Qualität vor Quantität
SO LAUTET DAS STIEGL-MOTTO
Zahlreiche Investitionen waren notwendig, um Stiegl zu einer der modernsten Brauereien Europas zu machen und damit die technischen Voraussetzungen für ein kompromissloses Qualitätsdenken zu schaffen. Natürlich müssen auch sämtliche Rohstoffe allerhöchste Qualitätsanforderungen erfüllen. „Die Basis für die gute Qualität der Stiegl-Biere wurde allerdings bereits in der Vergangenheit gelegt“, betont Braumeister Christian Pöpperl.
So pflegt man in Österreichs größter Privatbrauerei seit jeher ein wesentlich aufwendigeres Maischeverfahren als andere Brauereien, bekennt sich zur langwierigen, kalten Gärung und vollzieht Gärung sowie Lagerung in zwei verschiedenen Gefäßen. Darüber hinaus wird durch eine längere Lagerung die Haltbarkeit des Biers auf natürliche Weise erhöht. Weiters ist ein Stammwürzegehalt von 12 Grad erforderlich, um ein qualitativ hochwertiges Bier zu brauen.
Denn je höher der Malzgehalt, desto höher ist der Anteil der Geschmacksstoffe nach der Gärung und desto „voller“ ist der Biergeschmack. 12 Grad Stammwürze kann man aber nicht nur schmecken, sondern auch an der goldgelben Farbe von Stiegl-Goldbräu erkennen.
Stiegl-Braumeister Christian Pöpperl:
„Eine Verringerung der Stammwürze auf das Niveau anderer Brauereien würde zwar die Rohstoffkosten senken, aber echte Qualität erreicht man eben nur, wenn man gewissermaßen aus dem Vollen schöpfen kann.“




