Für manche ist er einer der mächtigsten Wasserspeicher, anderen dient er als Kraftplatz, Dritte halten ihn für ein eigenständiges Lebewesen - der Salzburger Untersberg.
17.06.2011
Strom aus der Pulvermühle
Am Almkanal steht das älteste Wasserkraftwerk Salzburgs und produziert dort umweltfreundlichen Eigenstrom für die Brauerei.
17.06.2011
Bike und Biker tanken Energie
Innovativ. E-Biker-Fahrer können in der Stiegl-Brauwelt, Europas größter Bier-Erlebniswelt, ihre Akkus aufladen. Und zwar in jeder Hinsicht, denn Stiegl kooperiert mit dem E-Bike-Verleiher Movelo.
17.06.2011
Saubere Energie
Die Stieglbrauerei hat schon vor 20 Jahren durch den Umstieg von Erdöl auf das umweltfreundliche Erdgas einen großen Beitrag zum Klimaschutz geleistet.
17.06.2011
Aus dem Leben des Gerstenkorns Lilly
Stiegl bezieht die gesamte Braugerste aus Österreich, überwiegend aus dem niederösterreichischen Weinviertel. Dort gedeiht die Sorte „SU Lilly", sie trägt wesentlich zum Erfolg der verschiedenen Bierspezialitäten bei.
17.06.2011
Hopfen – Die Seele des Bieres
Im Mühlviertel wächst Europas bester Hopfen. Langfristige Kooperationsverträge mit den Mühlviertler Bauern sorgen dafür, dass die benötigte Menge auch in ausreichendem Maße zur Verfügung steht.
17.06.2011
Global denken, lokal handeln
Stiegl bezieht beinahe 100 Prozent seiner Rohstoffe aus Österreich. Das hat unschätzbare Vorteile: Die gesamte Wertschöpfung bleibt im Land, Arbeitsplätze werden gesichert und die Umwelt geschont.
17.06.2011
Geballte Pferdestärke(n)
Die Pferde gehören zu Stiegl wie Hopfen und Malz zum Bier. Seit 1492, dem Gründungsjahr der Salzburger Brauerei, werden Gastronomen rund um die Stieglbrauerei noch traditionell mit der Stiegl-Pferdekutsche beliefert.
17.06.2011
Stiegl fährt Bahn
Die Stieglbrauerei hat ein ausgeklügeltes Transportsystem. Wo immer es möglich ist, kommt die umweltfreundliche Bahn zum Einsatz. Bei der Entwicklung des innovativen "Mobiler-Systems" war Stiegl sogar „Geburtshelfer“.
17.06.2011
Regional schmeckt phänomenal
Die Stiegl-Braugastronomie ist ein gutes Beispiel für regionale Kreislaufwirtschaft. Die Wege der Produkte sind nachvollziehbar und kurz.
17.06.2011
Entschleunigung
Wer im „Rochushof – Die feine Kost“ einkauft, muss etwas Zeit mitbringen. Dafür wird er mit einem einzigartigen Einkaufsambiente in historischen Gemäuern und einem rein biologischen, bunten und vor allem regionalen Warensortiment belohnt.
17.06.2011
Die Augenweide glücklicher Kühe
Was haben die glücklichen Kühe von Gut Wildshut und das herrliche Bier der Stieglbrauerei zu Salzburg gemeinsam? Sie sind im Besitz der größten Privatbrauerei Österreichs.