Stiegl Brauer Attila Kalapis bei der Arbeit.

Hefe

Wir züchten unsere Stämme selbst

Wir züchten unsere Hefestämme selbst, für einen gleich bleibenden Geschmack

Bei der Hefe ist eine hohe Qualität besonders wichtig. Nicht umsonst sagt ein Brauer-Spruch: „Der Brauer macht die Würze und die Hefe das Bier.“ Die Hefe ist ein einzelliger Pilz, der für die Vergärung der Würze verantwortlich ist und dabei Malzzucker in Alkohol und Kohlensäure verwandelt. Daneben bildet die Hefe auch Aromastoffe, die zur Geschmacksbildung des Bieres beitragen. Es gibt zwei Arten von Bierhefen:

Stiegl Brauer Attila Kalapis bei der Kontrolle.

Obergärige Hefe setzt sich nach dem Gärprozess oben ab, untergärige am Boden des Gärbottichs. Je nach gewählter Hefe unterscheidet man untergärige oder obergärige Biere. Zu den untergärigen Bieren zählen das Stiegl-Goldbräu oder das Stiegl-Pils.

Prominentester Vertreter des obergärigen Bieres ist das Weißbier (Stiegl-Weisse), aber auch Roggen- oder Dinkelbier werden obergärig gebraut, sowie als regionale Sorten auch das Ale oder Stout.