Wasser vom Untersberg

Verantwortung für die Umwelt

Verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen und Rohstoffen

Kaum ein anderes Unternehmen ist so unmittelbar auf eine saubere und intakte Umwelt angewiesen wie eine Brauerei. Denn alle zum Brauen notwendigen Zutaten kommen aus der Natur und stehen so unter starkem Umwelteinfluss. Je hochwertiger die Rohstoffe sind, desto besser und gesünder ist natürlich das Endprodukt.

„Ich habe die Vision einer ökologischen Kreislaufwirtschaft, die von Geben und Nehmen geprägt ist.“

— Dr. Heinrich Dieter Kiener

Deshalb setzt Stiegl schon lange vor der Klimadiskussion auf einen verantwortungs-vollen Umgang mit Ressourcen und Rohstoffen.

Den Stiegl-Umweltbericht gibt es bereits seit 1990 und viele Kooperationen – wie zum Beispiel mit dem Nationalpark Hohe Tauern, dem „Haus der Natur“ in Salzburg oder dem Alpenschutzverband – zeugen vom Engagement in Sachen Umwelt. Im Jahr 2000 schloss Stiegl ein Gentechnikfrei-Abkommen mit allen Rohstofflieferanten ab, das von Global 2000 kontrolliert wird.

Für das Stiegl-Paracelsus-Zwickl, das zu 100 Prozent aus biologischen, österreichischen Zutaten gebraut wird, und dem Bio-Bier-Essig wurde Stiegl 2008 das BIO AUSTRIA-Gütesiegel verliehen. Seit Dezember 2008 ist die Stieglbrauerei auch Mitglied im Klimabündnis.

Darüber hinaus wurden in den vergangenen 20 Jahren zahlreiche Investitionen in die Modernisierung und damit Ökologisierung der Brauerei getätigt, um den Energie- und Rohstoffverbrauch zu senken.

Stiegl-Goldbräu Gläser auf Fass in einem Feld.

Dr. Heinrich Dieter Kiener, Stiegl-Eigentümer:

„Ich vertrete die Ansicht, dass in der Wirtschaft ein Umdenken stattfinden muss. Wir entnehmen der Natur Rohstoffe wie Wasser und Getreide und müssen dafür auch etwas zurückgeben. Ich habe die Vision einer ökologischen Kreislaufwirtschaft, die von Nehmen und Geben geprägt ist.“