Stiegl kümmert sich um Bodengesundheit

24. August 2017

Stiegl-Eigentümer Heinrich Dieter und Alessandra Kiener

„Bierbrauen beginnt für uns im Boden“, ist Stiegl-Eigentümer Heinrich Dieter Kiener überzeugt und kümmert sich intensiv um die Bodengesundheit: „Ich trete vehement gegen den Einsatz von Glyphosat ein, denn was du der Erde zuführst, bekommst du auch zurück.“

Als einzige Brauerei in Österreich betreibt Stiegl seit über 20 Jahren eine eigene Bio-Landwirtschaft. Mischfruchtanbau, eine mehrjährige Fruchtfolge und Artenvielfalt stehen auf der Tagesordnung. Unter anderem lässt die Privatbrauerei auf Ihren Feldern Ackerwildkräuter zu und schafft so wichtigen Lebensraum für Insekten wie die vom Aussterben bedrohte Dunkle Biene. Pestizide sind tabu. Gut Wildshut ist eine Ideenschmiede rund ums Bier. Dort lässt Stiegl-Eigentümer Kiener in Vergessenheit geratene Urgetreidesorten kultivieren und vermälzen, was einzigartig in Österreich ist. Zudem legt man in Wildshut den Fokus seit vielen Jahren auf den Boden. Unter anderem läuft derzeit ein Forschungsprojekt, um die Bodengesundheit zu verbessern und mehr CO2 im Boden zu binden.

www.biergut.at
www.stiegl.at/nachhaltigkeit

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Bildtext:
Die Stiegl-Eigentümer Heinrich Dieter und Alessandra Kiener kümmern sich intensiv um die Bodengesundheit, denn für sie beginnt Bierbrauen schon im Boden.
Bildnachweis: Foto Scheinast / Abdruck honorarfrei!