Wir Stiegler setzen auf Handschlagsqualität

Verantwortungsvoll und offen im Dialog

Einer unserer wesentlichen Grundsätze ist, den Bedürfnissen unserer Interessensgruppen  gerecht zu werden. Dabei wollen wir offen und verantwortungsvoll kommunizieren. Wir suchen und pflegen einen regelmäßigen Meinungsaustausch mit unseren relevanten Interessensgruppen – den KonsumentInnen und KundInnen, den Gersten- und Hopfenbauern und LieferantInnen, den Stiegl-MitarbeiterInnen, der Stiegl-Geschäftsführung und den -Gesellschaftern sowie den Sponsor-Partnern. In einem Workshop haben wir unsere Interessensgruppen analysiert und sie weiters in einer Online-Befragung zu den für Stiegl relevanten Nachhaltigkeitsthemen befragt. „So viel Zeit muss sein“ war 2018 ein Slogan, der gezielt die Interessensgruppen angesprochen hat. Diese umfassende Zeit-Kampagne wurde über verschiedenste Kanäle in Print, Online sowie als Bewegtbild transportiert. Das Nachhaltigkeitsmanagement ist und bleibt ein wichtiger Bereich im Unternehmen und liegt in der Verantwortung von Geschäftsführer und Stiegl-Chefbraumeister Christian Pöpperl.

„Es ist für mich ein Privileg, unseren neuen E-LKW durch Salzburg kutschieren zu dürfen. Unsere Kunden haben die Lieferung mit dem fast lautlosen Stromer wirklich sehr gut aufgenommen. Sie finden es gut, dass wir uns damit beschäftigen, mehr CO₂ einzusparen und das macht auch mich als Stiegl-Mitarbeiter stolz.“

— Dominik Lackner, E-LKW Fahrer

„Als Lehrling bei Stiegl stehen einem viele betriebsinterne Aufstiegschancen offen. Das schätze ich sehr, ebenso wie das kollegiale Klima unter den MitarbeiterInnen.“

— Lisa Baumgartner, Lehrling Restaurantfachfrau

„Du bist, was du isst – und natürlich auch, was du trinkst. Mit den Stiegl-Spezialitäten auf unserer Getränkekarte setzen wir ganz bewusst ein Zeichen für Regionalität, Nachhaltigkeit und guten Geschmack. Unsere Philosophie lautet ‚natürlich heimisch‘ und das verbindet uns mit jener von Stiegl. Darauf stoßen wir gerne an.“

— Martin Sönmezay, Bio-Restaurant Humboldt-Stubn

„Die ersten Erkenntnisse des bis 2027 angelegten Bodengesundheitsprojektes bestätigen unsere Kulturarbeit seit Generationen. Nur das Wissen um die Gegebenheiten vor Ort und die entsprechende Arbeit sichern die Nachhaltigkeit und die mögliche Kreislaufwirtschaft in der heutigen Landwirtschaft. Jede Form der nachhaltigen Landwirtschaft – egal ob mit dem Ziel der Humusstabilität, angepasster Bodenbearbeitung, der Erhöhung der Bodenfruchtbarkeit und der Artenvielfalt oder der Verminderung der Bodenerosionen bis hin zu weniger Emissionen von klimaschädlichem Lachgas – bedarf einer standörtlichen Form der Landwirtschaft. Darüber hinaus sind aber alle gefordert, ihren Beitrag zu Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft zu leisten und das Tun der Landwirtschaft auch mitzutragen.“

— Franz Bauer, Geschäftsführender Gesellschafter Erzeugergemeinschaft Zistersdorf (egz gmbh)