Gutes braucht Vision für Generation

Wir denken in Generationen

Die Qualität unserer Ziele bestimmt die Qualität unserer Zukunft“, darum streben wir nach langfristigen, strategischen und nachhaltigen Zielen, d.h. es geht für uns um mehr als um die „bloße Gewinnmaximierung“. Wir denken und handeln in Generationen und nicht nach Share­holder Values. Das ist es auch, was uns von internationalen, börsennotierten Bier­konzernen unterscheidet.  Wir haben uns in den vergangenen fünf Jahren „große“ Nachhaltigkeits-Ziele gesetzt. Heute freuen wir uns – und sind auch stolz darauf, dass wir diese alle umsetzen konnten. Für die kommenden fünf Jahre haben wir uns wieder viel vorgenommen. Konkret bedeutet das, dass wir uns intensiv um die Gesundheit des Bodens kümmern. 

Denn nur auf gesundem Grund und Boden können gute, hochwertige Zutaten für unsere Biere wachsen. Bierbrauen beginnt für uns im Boden und nicht erst in der Brauerei. Eines unserer vorrangigen Ziele ist deshalb, die Boden­gesundheit zu er­höhen. Dazu haben wir uns in den vergangenen Jahren auf dem Stiegl-Gut Wilds­hut – unserer Ideen­schmiede – intensiv mit dem Thema „Boden­gesundheit“ auseinandergesetzt, haben getüftelt und aus­probiert, wie wir es besser machen können.

„Ich vertrete die Ansicht, dass in der Wirtschaft ein Umdenken stattfinden muss. Wir entnehmen der Natur Rohstoffe wie Wasser und Getreide und müssen dafür auch etwas zurückgeben. Ich habe die Vision einer ökologischen Kreislaufwirtschaft, die von Nehmen und Geben geprägt ist.“ 

— Dr. Heinrich Dieter Kiener
Logo ARAplus

Kooperation mit ARAplus

Im Rahmen der Aktivitäten für eine saubere Umwelt nehmen Themen wie Recycling, Anti-Littering und getrennte Altstoff-Sammlung einen wichtigen Platz ein. Deshalb kooperiert Stiegl mit ARAplus, um diese Bereiche aktiv umzusetzen sowie auch die entsprechende Bewusstseinsbildung beim Konsumenten zu fördern.Wir setzen auf Nachhaltigkeit und daher auf ARAplus als verlässlichen Partner.

Logo, Slow Brewing

Slow Brewing

Slow Brewing ist das Gütesiegel mit den strengsten Vergabekriterien am internationalen Biermarkt. Nicht nur der Geschmack, sondern der gesamte Herstellungsprozess unterliegt der strengen und regelmäßigen Kontrolle unabhängiger Experten. Dass wir ein „Slow Brewer" sind, versteht sich eigentlich von selbst: Schließlich leben wir schon lange das, was Slow Brewing als Zielsetzung definiert. Der Hektik unserer Zeit erteilen wir eine klare Absage. "Ehrlichkeit, Fairness, Verantwortung, Engagement im gesellschaftlichen Umfeld und Toleranz spielen bei uns eine wesentliche Rolle. Kurzum: wir wollen den Werten wieder einen Wert geben", so der Slow Brewing-Geschäftsführer Dr. August Gresser und ergänzt, dass das Audit bei Stiegl nicht sehr lange gedauert habe, denn die Brauerei erfülle alle Aufnahmekriterien zu 100 Prozent.

Logo Nationalpark Hohe Tauern

Kooperation mit dem Nationalpark Hohe Tauern (Projekt „Steinbock“)

„Verantwortung für Mensch und Natur zu übernehmen, zählt zu unseren Grundprinzipien. Besonders freut mich, dass wir mit dem aktuellen Steinwild-Projekt unsere vor knapp 20 Jahren begonnene Partnerschaft mit dem Nationalpark Hohe Tauern erneut intensivieren werden. Eine saubere, intakte Umwelt ist für so sensible Tiere nämlich eine Grundvoraussetzung. Das Gleiche gilt übrigens für die Zutaten unserer Stiegl-Biere“, so Stiegl-Chef Dr. Heinrich Dieter Kiener zum Engagement. Der Steinbock ziert übrigens auch traditionell die saisonale Stiegl-Bierspezialität „Original Stieglbock“.

Logo, Haus der Natur

Kooperation mit dem „Haus der Natur“ (Projekt „Lebensader Salzach“)

Das „Haus der Natur“ hat der Salzach eine spektakuläre Dauerausstellung gewidmet. „Reines Wasser ist Grundvoraussetzung für bestes Bier. Deshalb wollen wir das Bewusstsein für diesen kostbaren Rohstoff stärken“, nennt Stiegl-Eigentümer Heinrich Dieter Kiener den Grund, warum das Unternehmen dieses Projekt unterstützt.

Logo, Klimabündnis Österreich

Beitritt zum „Klimabündnis Österreich“

Mit dem Beitritt zum „Klimabündnis Österreich“ setzte Stiegl 2008 einen wichtigen Schritt in Richtung einer CO²-verminderten Öko-Bilanz. Die erste Überprüfung, die laut Klimabündnis-Satzung gleich zu Beginn der Mitgliedschaft vorgeschrieben ist, hat Stiegl aufgrund der positiven Vorleistungen aus den vergangenen Jahrzehnten mit Bravour überstanden.

Klima- und Energiestrategie SALZBURG 2050

Die Klima- und Energiestrategie SALZBURG 2050 wurde bereits im Jahr 2012 von der Landesregierung beschlossen und gilt seither als übergeordnete Strategie der Klima- und Energiepolitik des Landes. Nachdem für Stiegl der richtige Umgang mit Energie und damit die Auswirkungen auf das Klima einen hohen Stellenwert hat ist Stiegl stolzer Partner.