Pflanze spriest aus Erdboden.

Saubere Energie

Für eine saubere Umwelt

Saubere Energie

In einer Brauerei werden, wie in jedem anderen Produktionsunternehmen auch, große Mengen an Energie benötigt. Deshalb stellte man sich bei Stiegl schon früh die Frage, welcher Energieträger der umweltverträglichste ist? Die Wahl fiel auf Erdgas und dafür gibt es sieben gute Gründe:

Quellwasser mit Ursprung vom Untersberg.
  1. Erdgas gehört zu den umweltfreundlichsten und saubersten fossilen Brennstoffen. Bei der Verbrennung entstehen weder Feinstaub noch Russpartikel.
  2. Die klimaschädigenden CO2-Emissionen liegen um 31 Prozent unter jenen von Erdöl.
  3. Erdgas ist ein ungiftiges, farbloses und von Natur aus geruchloses Gas. Aus Sicherheitsgründen werden allerdings wegen seiner Brennbarkeit Duftstoffe beigemengt, damit der Mensch einen Gasaustritt wahrnehmen kann.
  4. Die Emissionsvorschriften werden immer strenger. Mit dem umweltfreundlichen Erdgas als Energielieferant sind selbst die strengsten Auflagen zu erfüllen.
  5. Mit Erdgas sind langfristige Investitionen auf der sicheren Seite. Die Forschung schätzt aufgrund modernster Erkenntnisse, dass die Erdgasreserven noch für mindestens 160 Jahre reichen werden.
  6. Ganz Europa ist mit einem dichten Erdgasnetz verbunden, das sämtliche Länder versorgt. Durch große Lagerstätten, in denen Erdgas etwa 1000 bis 1500 Meter unter der Erde gelagert wird, können Versorgungsspitzen bedient und Engpässe vermieden werden. Kein anderes westeuropäisches Land hat - gemessen am Verbrauch - so viel Erdgas gespeichert wie Österreich. Das wirkt sich - durch weitgehende Unabhängigkeit von Marktschwankungen - natürlich auch auf die Preisstabilität aus. Und garantiert Ausfallssicherheit - und damit ein sicheres Gefühl.
  7. Der „Transport“ des Erdgases erfolgt umweltschonend und risikolos in riesigen unterirdischen Pipelines direkt ins Haus.

Wenngleich durch die Umstellung auf Erdgas ein umweltfreundlicher Energieträger zum Einsatz kam, so ist dennoch die sauberste Energie jene, die man erst gar nicht verbraucht. Und so wurde viel Geld in die Anschaffung und den Bau von energiesparenden Anlagen gesteckt.