Getreidefeld zeigt natürlichen Rohstoff.

Engagement auf höchster Stufe

Umgang mit Ressourcen und Rohstoffen

Engagement auf höchster Stufe

Je hochwertiger die Rohstoffe sind, desto besser und gesünder ist natürlich das Endprodukt. Deshalb setzte Stiegl schon vor vielen Jahren auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und Rohstoffen. Den Stiegl-Umweltbericht gibt es bereits seit 1990 und viele Kooperationen zeugen vom Engagement in Sachen Umwelt:

Kooperation mit dem Nationalpark Hohe Tauern (Projekt „Steinbock“)

„Verantwortung für Mensch und Natur zu übernehmen, zählt zu unseren Grundprinzipien. Besonders freut mich, dass wir mit dem aktuellen Steinwild-Projekt unsere vor knapp 20 Jahren begonnene Partnerschaft mit dem Nationalpark Hohe Tauern erneut intensivieren werden. Eine saubere, intakte Umwelt ist für so sensible Tiere nämlich eine Grundvoraussetzung. Das Gleiche gilt übrigens für die Zutaten unserer Stiegl-Biere“, so Stiegl-Chef Dr. Heinrich Dieter Kiener zum Engagement. Der Steinbock ziert übrigens auch traditionell die saisonale Stiegl-Bierspezialität „Original Stieglbock“..

Kooperation mit dem „Haus der Natur“ (Projekt „Lebensader Salzach“)

Das „Haus der Natur“ hat der Salzach eine spektakuläre Dauerausstellung gewidmet. „Reines Wasser ist Grundvoraussetzung für bestes Bier. Deshalb wollen wir das Bewusstsein für diesen kostbaren Rohstoff stärken“, nennt Stiegl-Eigentümer Heinrich Dieter Kiener den Grund, warum das Unternehmen dieses Projekt unterstützt.

Kooperation mit dem Alpenschutzverband (Projekt „Saubere Alpen“)

Das „Reinheitsgebot“ gilt nicht nur für das Stiegl-Bier, sondern auch für die Umwelt. Deshalb unterstützt Stiegl die Reinigungsaktion des Alpenschutzverbandes.

Beitritt zum „Klimabündnis Österreich“

Mit dem Beitritt zum „Klimabündnis Österreich“ setzte Stiegl 2008 einen wichtigen Schritt in Richtung einer CO²-verminderten Öko-Bilanz. Die erste Überprüfung, die laut Klimabündnis-Satzung gleich zu Beginn der Mitgliedschaft vorgeschrieben ist, hat Stiegl aufgrund der positiven Vorleistungen aus den vergangenen Jahrzehnten mit Bravour überstanden.

Gentechnikfrei-Abkommen

Stiegl schloss mit allen Rohstoff-Lieferanten, die von Global 2000 kontrolliert werden, ein Gentechnikfrei-Abkommen ab.

Bio-Zertifizierung durch SLK

Für das Stiegl-Paracelsus-Zwickl und die Stiegl-Hausbiere, die in der Erlebnisbrauerei der Stiegl-Brauwelt eingebraut werden, erhielt Stiegl die SLK-Bio-Zertifizierung (SLK = Salzburger Landwirtschaftliche Kontrolle).

Slow-Brewing

Durch die Aufnahme in den Verein "Slow Brewing", einem Club für Prädikatsbrauereien, findet der eingeschlagene Weg der Stieglbrauerei seine konsequente Fortsetzung.
 
"Ehrlichkeit, Fairness, Verantwortung, Engagement im gesellschaftlichen Umfeld und Toleranz spielen bei uns eine wesentliche Rolle. Kurzum: wir wollen den Werten wieder einen Wert geben", so der Slow Brewing-Geschäftsführer Dr. August Gresser und ergänzt, dass das Audit bei Stiegl nicht sehr lange gedauert habe, denn die Brauerei erfülle alle Aufnahmekriterien zu 100 Prozent.

Dr. Heinrich Dieter Kiener, Stiegl-Eigentümer:

„Ich vertrete die Ansicht, dass in der Wirtschaft ein Umdenken stattfinden muss. Wir entnehmen der Natur Rohstoffe wie Wasser und Getreide und müssen dafür auch etwas zurückgeben. Ich habe die Vision einer ökologischen Kreislaufwirtschaft, die von Nehmen und Geben geprägt ist.“