Stiegl-Brauprozess mit einer Hand voll Hopfen.

Qualität vor Quantität

So lautet das Stiegl-Motto

Kompromissloses Qualitätsdenken

Zahlreiche Investitionen waren notwendig, um Stiegl zu einer der modernsten Brauereien Europas zu machen und damit die technischen Voraussetzungen für ein kompromissloses Qualitätsdenken zu schaffen. Natürlich müssen auch sämtliche Rohstoffe allerhöchste Qualitätsanforderungen erfüllen.

„Unser Motto lautet »Qualität vor Quantität«. Genau darum steht der Genuss an oberster Stelle.“

— Dr. Heinrich Dieter Kiener

„Die Basis für die gute Qualität der Stiegl-Biere wurde allerdings bereits in der Vergangenheit gelegt“, betont Braumeister Christian Pöpperl.

So pflegt man in der "Privatbrauerei der Österreicher" seit jeher ein wesentlich aufwändigeres Maischverfahren als andere Brauereien, bekennt sich zur langsamen, kalten Gärung und vollzieht Gärung sowie Reifung und Lagerung in zwei verschiedenen Gefäßen.

Stiegl-Fassanschlag mit schwarzer Schürze und spritzigem Bier.

Darüber hinaus wird durch eine längere Lagerung die Haltbarkeit des Biers auf natürliche Weise erhöht. Weiters ist ein Stammwürzegehalt von 12 Grad erforderlich, um ein qualitativ hochwertiges Bier zu brauen.

Denn je höher der Malz-/Stammwürzegehalt, desto mehr Geschmacksstoffe und desto „voller“ ist der Biergeschmack.

12 Grad Stammwürze kann man aber nicht nur schmecken, sondern auch an der goldgelben Farbe vom Stiegl-Goldbräu erkennen.

Stiegl-Braumeister Christian Pöpperl:

„Eine Verringerung der Stammwürze auf das Niveau anderer Brauereien würde zwar die Rohstoffkosten senken, aber echte Qualität erreicht man eben nur, wenn man gewissermaßen aus dem Vollen schöpfen kann.“