Das Stiegl-Gut Wildshut mit Kornfeld im Vordergrund.

Stiegl-Gut Wildshut

"Vielfalt beginnt bei den Zutaten"

Auf dem Stiegl-Gut Wildshut wachsen Visionen

In einer Zeit, in der sich Biere immer ähnlicher werden, schwimmt die Stieglbrauerei zu Salzburg, Österreichs größte und führende Privatbrauerei, erfolgreich gegen den Strom. Stiegl-Chef Dr. Heinrich Dieter Kiener setzt auf das Motto "Lust an der (Bier)Vielfalt". "Vielfalt beginnt bei den Zutaten", so Kiener.

In Wildshut steht neben einer weltweit einzigartigen Kombination aus Mälzerei und Rösterei inzwischen auch eine Vollholzbrauerei und ein Kramerladen, in dem neben den Wildshuter Bieren auch weitere, regionale Spezialitäten verkauft werden. "Man darf nicht dem Mengendenken verfallen, der Inhalt entscheidet", sagt Kiener. "In unserer eigenen Mälzerei können wir unser selbst angebautes Urgetreide vor Ort verarbeiten und einzigartige Spezialmalze herstellen.

Verwendung finden diese dann in den Wildshuter Bieren, aber auch den Stiegl-Hausbieren." Ein Paradebeispiel dafür ist das Wildshuter Sortenspiel. Aber auch die Hobby- und Kleinbrauer-Szene kann mit Wildshuter Malz beliefert werden.

Mehr Bier-Vielfalt und Qualität

"Richtige Investitionen kommen zurück", ist Kiener überzeugt. Und der Erfolg gibt ihm Recht. Das Paracelsus-Zwickl nahm seinen Anfang als regionales Hausbier. Mittlerweile ist es mit einem festen Marktanteil im österreichischen Lebensmittelhandel Marktführer bei Zwickl-Bieren.

„Samtig weich auf der Zunge und harmonisch im Ausklang hinterlässt das Wildshuter Sortenspiel einen bleibenden Eindruck.“

— Stiegl-Gut Wildshut

Als echter "Gewinnbringer" erwies sich in den vergangenen zwei Jahren auch die Stiegl-Weisse. Auch diese Erfolgsgeschichte begann in der Hausbrauerei.

Mit der Brauerei eigenen Bio-Landwirtschaft deckt Stiegl einen kleinen Teil der benötigten Rohstoffe ab. Den Großteil bezieht die Brauerei von heimischen Landwirten wie den EGZ-Bauern in Niederösterreich oder den Hopfenbauern im Mühlviertel. Langfristige Abnahmeverträge und faire Preise sichern den Bauern verlässliche Einkommen und geben einen Anreiz, auch in Zukunft Braugerste und Hopfen anzubauen. "Ich bin überzeugt, dass man sich als österreichische Brauerei den 'Luxus' leisten muss, auf heimische Partner und faire Vereinbarungen zu setzen." Stiegl bezieht übrigens alle Rohstoffe aus Österreich.

Video: ORF-Beitrag Salzburg Heute

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Gebraut wird bei Stiegl nach wie vor traditionell handwerklich. D.h. Stiegl bedient sich überlieferter Brauverfahren, vergärt nach wie vor kalt und drucklos und gibt den Bieren lange Reife- und Lagerzeiten und garantiert beim Stiegl-Goldbräu seit mehr als 20 Jahren kompromisslos 12 Grad Stammwürze..

Mehr zum Stiegl-Gut Wildshut finden Sie unter biergut.at